Was Sie über Immobilienverträge im Ist-Zustand wissen sollten

Ebenso können Immobilienverträge ein sehr wirksames Rezept für eine Katastrophe sein, es sei denn, Sie wissen genau, was sie bedeuten, worauf Sie sich einlassen. Diese beiden einfachen Worte machen tatsächlich einen großen Unterschied und Unwissenheit ist normalerweise der Hauptgrund, warum Menschen Geld verlieren, ebenso wie Verträge.

Lassen Sie uns zunächst erklären, wofür der Begriff „wie besehen“ in jedem Rechtsvertrag steht. Der Begriff „wie besehen“ bedeutet, wenn er als Rechtsbegriff verwendet wird, dass die Immobilie, auf die im Vertrag oder das Dokument Bezug genommen wird, in genau dem Zustand verkauft/gekauft wird, in dem sie ist, und keine weiteren Änderungen, Reparaturen oder Ergänzungen an Eigentum des Verkäufers. Sobald die Immobilie verkauft ist, ist der Verkäufer von allen Verantwortlichkeiten befreit und es können keine Ansprüche aufgrund von Mängeln, Schäden usw. geltend gemacht werden.

Wie wir inzwischen alle nur allzu gut wissen, besteht das Hauptrisiko beim Kauf einer Immobilie im Ist-Zustand im potenziellen Verlust durch zu viele Reparaturen. Immobilien, die so verkauft werden, wie sie sind, werden aus einem bestimmten Grund auf diese Weise verkauft. Es gibt normalerweise Schäden und Probleme, die durch viele Faktoren wie Vernachlässigung und Alter verursacht werden und repariert werden müssen. Wenn sich ein Käufer zum Kauf anmeldet, gibt es kein Zurück.

Daher sollten die erforderlichen Schritte im Voraus unternommen werden, wenn der Ist-Vertrag abgeschlossen wird. Der Käufer sollte den Anwalt bitten, eine Klausel oder Bedingung aufzunehmen, durch die der Vertrag während einer Inspektionsfrist beendet werden kann. Dieser Zeitraum wird auch als Optionszeitraum bezeichnet und in einigen Staaten kann der Käufer jederzeit ohne Angabe von Gründen rechtlich aus dem Geschäft aussteigen, sofern die Bestimmung bereits im ursprünglichen Vertrag enthalten war.

Auch hier verliert der Verkäufer nichts, denn für diesen Zeitraum wird ein nicht rückzahlbares Optionsgeld gezahlt, das nicht zurückerstattet wird, wenn der Käufer den Vertrag kündigt. Wenn jedoch ernsthaftes Geld gezahlt wurde, wird dieser Betrag an den Käufer zurückerstattet. Während dieser Zeit kann der Käufer das Haus nach Belieben besichtigen. Wenn der Käufer storniert, muss dies innerhalb der Inspektions- / Optionsfrist erfolgen, nach deren Ablauf der Vertrag nicht mehr so ​​einfach zu lösen ist.

Ein weiterer damit zusammenhängender Aspekt ist der Heiminspektor, der oft eingestellt wird, um eine Meinung über den Zustand des Heims abzugeben. Leider haben viele durch betrügerische Personen, die sich als Profis ausgeben, viel Geld verloren. Vertrauen Sie also nicht immer einem Heiminspektor und stellen Sie sicher, dass Sie jemanden bekommen, der zumindest einen gewissen Ruf und eine gewisse Ausbildung vorweisen kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, einen kompetenten Anwalt zu finden, der über umfangreiche Erfahrung auf diesem Gebiet verfügt. Und stellen Sie sicher, dass Sie den Vertrag gründlich lesen und vollständig verstehen, bevor Sie ihn unterschreiben.

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Source by Darren W Chow

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